Gemeinschaft – Feste
  • Foto: Karolin Gründel

Feste

Die Schulzeit – ein Fest

Feste gibt es viele an unserer Schule. Und so muss es auch sein, denn sie haben wichtige Funktionen – für die Schüler*innen, für die Elternschaft ebenso wie für die Lehrer*innen. Feste strukturieren das Jahr, sie sorgen für Vorfreude, sie verbinden die Beteiligten über den Schulalltag hinaus, sie halten Traditionen aufrecht, sie wirken sich positiv auf die Atmosphäre an der Schule aus.

Struktur, Tradition und Gemeinschaft
Das erste Fest ist die Einschulung, bei der die Kinder auf überaus herzliche und kindgerechte Art und Weise in die Schulgemeinschaft aufgenommen und durch ihre Paten auch sogleich eingebunden werden. Beim Frühlingsfest trifft sich die Schulgemeinschaft meist unter freiem Himmel auf dem Schulgelände bei Kaffee und Kuchen, oft auch mit Flohmarkt. Ein weiteres Fest ist Michaeli, bei dem sich die Kinder verschiedenen Mutproben stellen. 

Beim Martinsfest ziehen die Kinder bis zur 6. Klasse mit selbst gebastelten Laternen über das Schulgelände. Beim Adventsbasar ist die Schule voller Aktivitäten – vom Kranzbinden und Kerzenziehen über Europacafé, weihnachtliche Verkaufsstände und den Büchermarkt bis hin zu musikalischen Darbietungen – und natürlich dem Adventsgärtlein für unsere Kleinen.

Stolze Kinder, strahlende Eltern
Hinzu kommen unsere mehrmals im Jahr stattfindenden Monatsfeiern, bei denen die Klassen Einblicke in ihre aktuelle Arbeit geben. Vor der versammelten Schulgemeinschaft werden zum Beispiel Gedichte vorgetragen, Eurythmie- und Instrumentalstücke aufgeführt oder Szenen aus dem Englischunterricht dargestellt. Auch das ein Fest – sowohl für die stolzen Kinder und Jugendlichen auf der Bühne als auch für die Angehörigen im Saal.