
Diese Frage kann man sich stellen, wenn man wie ich heute vom Schulhaus Richtung Schulgarten unterwegs ist und den Blick mal links am Kletterturm vorbeischweifen lässt.
Da musste ich mich doch mal anpirschen und machte mich durch die verwunschenen Wege durch den schön angelegten Schulgarten, in dem die Kapuzienerkresse und die Wegwarte blühen, auf in Richtung Spielhaus.
Und da stand es: ein wunderschön gemauertes Hochbeet – rund, mit Eingang und Stehfläche, so dass die Gärnter und Gärtnerinnen bequem in der Mitte stehen können und von dort aus das zukünftige Hochbeet bepflanzen, pflegen und am Ende abernten können.
Die Krönung – im wahrsten Sinne des Wortes – ist die Kuppel, die sicherlich dazu führen wird, dass die Pflanzen im Hochbeet wie in einem Gewächshaus „beschleunigt“ wachsen werden können.
Das Hochbeet war Teil der Hausbauepoche im letzten Schuljahr – also unserer jetzigen 4. Klasse. Die Kuppel war dann das Projekt der Eltern der Klasse (wie schön, dass der Funke der Begeisterung übergesprungen ist ♥).
Ein wenig kann man sich wie in einem Raumschiff fühlen, denn die Kuppel verdeckt auch den Eingang (kann dort hochgeklappt werden, um eintreten zu können), je nach Sonnenstand und Lichteinstrahlung hat man das Gefühl, man könne sich „wegbeamen“ und ist auf jeden Fall in einer anderen Sphäre.
Wie schön wird es erst sein, wenn es bepflanzt ist! Das werde ich mir dann auf jeden Fall auch mal anschauen.
Herzlichen Glückwunsch an die Fertigstellung – und herzlichen Dank für die Idee, die Arbeit, die Umsetzung und das Durchhaltevermögen an alle Beteiligten.
(S.M.)